{"id":443,"date":"2017-02-13T19:43:46","date_gmt":"2017-02-13T18:43:46","guid":{"rendered":"http:\/\/detig.synology.me\/wordpress\/?p=443"},"modified":"2020-08-02T22:09:03","modified_gmt":"2020-08-02T20:09:03","slug":"moonrise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/detig.myds.me\/wordpress\/2017\/02\/13\/moonrise\/","title":{"rendered":"Moonrise"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_444\" aria-describedby=\"caption-attachment-444\" style=\"width: 1014px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/detig.synology.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Seychellen0036.jpg?ssl=1\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-444\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/detig.synology.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Seychellen0036-1024x768.jpg?resize=1024%2C768&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/detig.myds.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Seychellen0036.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/detig.myds.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Seychellen0036.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/detig.myds.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Seychellen0036.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w, https:\/\/i0.wp.com\/detig.myds.me\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Seychellen0036.jpg?w=3600&amp;ssl=1 3600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-444\" class=\"wp-caption-text\">Mondaufgang<\/figcaption><\/figure>\n<p>Bevor der Mond aufging, waren wir beim Cocktail Empfang mit dem General Manager des Hotels, der uns erkl\u00e4rte, welchen tollen Sekt er auf den Fruchtsaft gie\u00dft. Schmeckte lecker. Wir g\u00f6nnten uns einen zweiten. Beim anschlie\u00dfenden Dinner im Strandrestaurant ging &#8211; wie auch gestern &#8211; wieder der Mond auf. Irgendwie wirkt der Mond in tropischen Gefilden gr\u00f6\u00dfer als bei uns zuhause. Dazu spielte eine Band auf: Rock, Pop, Blues, Reggae und Musik von den Seychellen. Sie m\u00fchten sich ordentlich ab, aber der Applaus war sp\u00e4rlich, denn die Hotelg\u00e4ste besch\u00e4ftigten sich mehr mit dem Futtern als mit dem Zuh\u00f6ren. Wir applaudierten\u00a0 &#8211; aber es klang wie ein d\u00fcnnes Klappern, die Wellen hatten mehr Dampf. Der Ozean strandet direkt unterhalb des Restaurants und gibt nie Ruhe. Aber will man es anders? Warm, eine leichte Brise, Sandalen, Flip Flops, Shirts und ein SeyBrew. Oder besser 4, denn es sind nur 280ml in einer Flasche des einheimischen Biers.<\/p>\n<p>Esmaralda, die Schildkr\u00f6te, bekamen wir bei unserem Ausflug heute Vormittag nicht vor die Linse. Daf\u00fcr aber viele, viele, ach was, noch viel mehr Palmen zu Gesicht und von einer freundlichen Guide erkl\u00e4rt. Hier w\u00e4chst die einzigartige Coco de Mer. Sie soll der gr\u00f6\u00dfte Samen der Welt sein. Zwei Stunden liefen wir durch den Palmenwald bei schlappen 30 Grad. Interessant auf alle F\u00e4lle. So riesige Palmenbl\u00e4tter habe ich noch nie gesehen. Dazu die Black Parrotts &#8211; Schwarze Papageien, die so schnell flogen, dass ein Foto zu schie\u00dfen, beinahe unm\u00f6glich war. Was Tina schaffte seht ihr in der PhotoStation, aber nicht heute, denn ich muss das Licht ausmachen und schlafen. Vielleicht schaffe ich es morgen. Morgen, nach einer anregenden Bootstour in einem Katamaran um Praslin.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bevor der Mond aufging, waren wir beim Cocktail Empfang mit dem General Manager des Hotels, der uns erkl\u00e4rte, welchen tollen Sekt er auf den Fruchtsaft gie\u00dft. Schmeckte lecker. 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